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zuhausebleiben.de

 

Zentrum für Marketingberatung Ltd.
Niederlassung Deutschland:
Karl-Heinz-Beckurts-Str.13
52428 Jülich


Tel: 02461 - 690 361
Fax: 02461 - 690 364
email: info@zuhausebleiben.de
http://www.zuhausebleiben.de/

 

Projektbeschreibung:

http://www.zuhausebleiben.de/ ist ein Projekt des Zentrums für Marketingberatung Ltd., welches in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelstandsberatung vertreten durch Herrn Georg Douvos ins Leben gerufen wurde.

Ziel dieses Portal / Projekts war es ein (über-)regionales einfaches, übersichtliches Shop-System zu entwickeln, dass lokalen Anbietern (in diesem Fall: Lieferanten) die Möglichkeit eröffnet, neue Kunden, Absatz und / oder Vetrtriebswege zu eröffnen.

Anders als bei den meisten gewöhnlichen Online-Shops, die Artikel zum Kauf oder per Auktion anbieten, ist die Möglichkeit, Interessenten bzw. Kunden durch Eingabe Ihrer Postleitzahl direkt zu den lokalen Regional-Shops aus Ihrer Region zu leiten, in dem Angebote und Artikel für (!) diese Region angezeigt werden.

 

Technologie:

  • Portal-Framework mit eingebautem Content-Management-System (CMS) auf Basis von PHP, mySQL
  • Root-Server
  • Zahlungsabwicklung / Transkationsverfolgung
  • WYSIWYG-Editor

Screenshots:

zuhausebleiben

 

 

 


TouchScreen "WIS"

TouchScreen WIS WohnungsinformationsSystem der Wohnbau eG

 

Kunde:

Wohnbau eG Essen
Wohnungsbaugenossenschaft Essen
Rankstr. 15
45144 Essen

 

Projektbeschreibung:

Ziel dieses Projekts war  die Bereitstellung eines barrierefreien öffentlichen Informationsterminals, an dem sich Mieter, potentielle Interessenten sowie Kunden hinsichtlich des gesamten Wohnungsbestands sowie derzeitig freier Mietangebote der Wohnbau eG informieren können.

Das dafür eigens angeschaffte Informationsterminal der Firma friendlyway AG bietet neben der TouchScreen-Funktionaliät auch ein sehr hohes Maß an Qualität sowie Sicherheit. Die mitgelieferte Software SecureBrowser ermöglicht den sicheren Zugriff auf Web-Apllikationen, die entweder lokal oder im Netzwerk installiert sind.

Eine der Herausforderungen innerhalb dieses Projekts war der Zugriff auf das vorhandenen Wirtschaftssystem der DefaIT, GES32, wo sämtliche Informationen zu den vorhandenen Wirtschaftseinheiten hinterlegt sind. Um Datenredundanzen (unnötige, doppelte Speicherung von homogenen Daten) sowie sogenannte Insellösungen zu vermeiden, wurde ein eigens von der evalue GmbH entwickeltes Schnittstellekonzept entwickelt, um mehrmals täglich auf die Datensätze des Wirtschafssystems direkt zuzugreifen.

Neben der Suche nach den derzeitig freien Mietangeboten, kann der Nutzer auch den gesamten Bestand der Wohnbau abgerufen. Freie Mieteinheiten werden durch die von der evalue GmbH angefertigten digital erzeugten Exposes (digIT) ergänzt.

Die gesamte Appliaktion wurde innerhalb des lokalen Netzwerks auf einem der vorhandenen Unix-Server installiert. Per abgesichertem WLAN greift das Informationsterminal lauf die dort vorhandene (temporäre) Datenbank zu, und bedient sich dort aller notwendigen Informationen.

Um den Kunden der Wohnbau ein Höchstmaß an Funktionalität, Ergonomie und Information zu bieten, wurden darübern hinaus sämtliche Stadt(-teil)Karten von externen Lieferanten (u.a. HomeInfo ) mit integriert. Der gesamte Aufbau und Ablauf der Applikation unterlag dabei der Anforderung, alle möglichen Informationen und Aktionen leicht verständlich bzw. selbsterklärend zu gestalten.

Technologie:

Touchscreen WIS | friendlyway ButlerWeb-Applikation auf Basis von PHP, mySQL

ODBC-2-mySQL Schnittstelle (Eigenentwicklung)

TouchScreen (friendlyway Butler), Hersteller friendlyway AG

Abgesichertes WLAN für die Verbindungsherstellung in einen Teilbereich des lokalen Netzwerks

Integration von dynamischen Kartenmaterial, Hersteller HomeInfo

 

 

Screenshots:


T V G mbH

Kunde:

T V G mbH
Dülmener Str. 29

59348 Lüdinghausen

 

Projektbeschreibung:

Das Ziel dieses Projektes war die Programmierung einer Software zur Ansteuerung von industriell genutzten Flachbildschirmen. Mit Hilfe einer Interface-Karte (Multimedia Board), welche in die Bildschirme integriert ist, werden verschiedene Funktionen über die serielle Schnittstelle (Standard RS232) angesteuert.

Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf der Aktivierung des sog. "Anti-Sticking-Modus" sowie dem Abschalten der Hintergrundbeleuchtung, um dem Einbrenneffekt (Memory-Effekt) der Flachbildschirme entgegenzuwirken. Hierzu entwickelten die evalue GmbH eine Software, die für bis zu zwölf angeschlossene Geräte in vom Benutzer frei zu definierenden Zeitintervallen diese Funktion automatisch erfüllen.

Um Mißbrauch (unberechtigtes Anfertigen von Kopien oder Installation auf nicht lizensierten Rechner) der Software vorzubeuegen, etwickelte die evalue GmbH darüber hinaus eine eigene Lizenzverwaltung, die den speziellen Anforderungen des Kunden sowie der heutigen Zeit gerecht wird.

Duosystems OGH

Bei der Projektierung der einzelnen Funktionen und (Zeit-)Abläufe sowie Plausibilität der hinterlegten Events wurde die evalue GmbH von den Mitarbeitern der Firma Duosystems OGH (Waltrop) unterstützt.

Technologie / Methodik:

- Anwendungsentwicklung mit Visual Basic .NET (Multi-Threaded)

- Ansteuerung des Interfaces mit Hex-Kommandos über RS232

- Protokollierung der Programmaktionen

- Entwicklung einer eigenen Lizenzprüfung-/Verwaltung

Screenshots:


Anwesenheitstableau

Kunde:

WG Essen-Nord eG
Hedwig-Dransfeld-Platz 8

45143 Essen

 

Projektbeschreibung:

Zielsetzung im Sinne des Kunde ist es gewesen, jedem Mitarbeiter an seinem Computer einen ständig  aktualisierte Anwesenheitsliste zu präsentieren, so dass zu jedem Zeitpunkt nachgelesen werden kann, ob der oder die Arbeitskolleg(e)/-in im Hause (anwesend) ist oder nicht.

Die Information "anwesend" bzw "abwesend" sollte dabei direkt aus dem Zutrittskontrollsystem bzw. der elektronischen Stempelkarte entnommen werden.

Für die Realisierung eines digitalen und in Echtzeit funktionierenden Anwesenheitstableau, auf das die Mitarbeiter der WG Essen-Nord permanenten Zugriff haben, mussten die Informationen direkt vom zentralen analogen Anzeigebildschirm ausgelesen und digital verarbeitet werden.

Das digitalale Anzeigetable wurde allen Mitarbeitern als Microsoft Active Desktop Element bereitgestellt, das die Daten vom Server (Organisationshandbuch) direkt aus dem lokalen Netzwerk bezieht und darstellt.

Technologie:

- PHP-Skripte auf Basis von GDLib

- Axis Wireless Network-Camera

- Apache Webserver (Organisationshandbuch)

- Active Desktop Elements (clientseitig)

Screenshots

Anwesenheitstableau

Anwesenheitstableau (Network Cam)


VSM GmbH (Meerbusch)

Kunde:

VSM Engineering GmbH
In der Loh 36 c

40668 Meerbusch

 

Links:

Projektbeschreibung:

Aufbereitung und Übernahme des vorhandenene Produktkatalogs  in das bestehende Corporate Design. Intregration des Layouts gemäß Vorlage in das Comtent-Management-System. Übernahme des gesamten Contents aus dem Produktkatalog in das CM-System sowie Einweisung und Schulung.

Darüber hinaus wurde das vorhandene lokale Netzwerk  innerhalb der VSM angepasst, so dass eine stabile & sichere Kommunikation via Internet, E-Mail & Co. möglich wird. Zur Absicherung des lokalen Netzwerk wurden freie Systeme und Programme auf Linux-Basis verwendet, die der GNU unterliegen, welches gleichzeitig eine Kosteneinsparung in Bezug auf mögliche Lizenzgebühren beinhaltet.

Technologie:

Content-Management-System (CMS)

CMS basierend auf PHP 4.3.1 sowie mySQL-Datenbank. Integration des Apache Modules mod_rewrite durch Content-Management-System für die bessere Unterstützung der Suchmaschinen-Unterstützung.

Firewalling / AntiSpam / AntiVirus / RemoteSupport

  • modifizierter "CopFilter" mit integriertem AntSpam / AntiVirus
  • mehrstufiger AntiSpam / Antivirus Check auf Basis von F-Prot sowie ClamAV
  • zweistufiger HTTP(S)Content-Checker auf externem Linux-System (Gateway)

 


CM-System

CM-System für www.claudia-riese.de
 
Ziel war es, die seinerzeit vorhandene Website zu überarbeiten / aktualisieren und gleichzeitig dem Webmaster die Möglichkeit zu geben, den Content auf der Website ohne jegliche Vorkenntnisse in HTML schnell und einfach ändern bzw. administrieren zu können.
Vorwiegend betraf dies bereits vorhandene Bilder / Ausstellungsstücke, die möglichst schnell und unkompliziert online gestellt werden sollten.


Benchmarking

Benchmarking

Seit Jahren wird in der Wirtschaft die Kundenorientierung betont. Wachsende Anbieterkonkurrenz, technologischer Wandel und eine damit einhergehende Steigerung der Kundenansprüche erfordern neue Formen der strategischen Unternehmensführung. Hinzu kommen die steigenden Anforderungen an das Personal.
Für Handwerksunternehmen wird es zunehmend schwieriger, unter hohem Kostendruck auf dem Markt zu überleben. Es sind Strategien gefragt, die ein langfristiges Überleben am Markt sichern können.

Für Unternehmen genügt es nicht, den besseren Standort oder die bessere Ware bzw. Leistung zu haben. Das Angebot muss sich schneller der Nachfrage anpassen, neue Nachfrage muss geschaffen werden. Das Preis-, Leistungs- und Serviceverhältnis muss perfekt stimmen. Ebenso sind Instrumente wichtig, die eine schnelle Anpassung an die dynamischen Marktverhältnisse erlauben.

Benchmarking - Was ist das?
Benchmarking - das Lernen von den Besten - ist ein Instrument, das dem schnellen Tempo der Innovationsspirale und dem Trend des steigenden Wettbewerbsdrucks gerecht wird. Es stellt ein Management-Werkzeug dar, das von den Unternehmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit eingesetzt werden kann. Viele Unternehmen – große und kleine, private und öffentliche – haben schon erkannt, welchen Wettbewerbsvorteil Benchmarking bringt. Der Begriff Benchmarking kommt aus der Landvermessung. Ein Benchmark ist hier ein Bezugspunkt, um die Position oder die Höhe bei Vermessungen und anderen Beobachtungen zu bestimmen.

Heute wird Benchmarking als ein kontinuierlicher Lernprozess verstanden, bei dem Benchmarking-Objekte (Produkte, Dienstleistungen und insbesondere Abläufe und Methoden betrieblicher Funktionen) bei verschiedenen Unternehmen verglichen werden. Der Vergleich findet zu Unternehmen statt, die die untersuchten Abläufe oder Methoden hervorragend beherrschen. Diese Unternehmen werden als “Klassenbeste – best in class” bezeichnet. Zum Vergleich dazu geeignet sind Benchmarking-Objekte, die einen hohen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten, aber auch solche, bei denen bereits Schwachstellen erkannt wurden.

Benchmarking ist, in Ergänzung zum klassischen Unternehmensvergleich, die systematische Suche nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen für bestimmte Problemfelder und Abläufe. Beim Benchmarking liegen die Schwerpunkte in der Auffindung von Unterschieden zu anderen Unternehmen und in der gezielten Identifikation derjenigen Praktiken, mit denen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind. Die entscheidende Frage beim Benchmarking lautet: “Wie machen es andere besser”?

Im Projekt „Gewerkübergreifendes Benchmarking im Handwerk” untersuchen wir neben betriebswirtschaftlichen Kennzahlen die Prozesse in den Funktionsbereichen Marketing, Betriebsorganisation, Personalwesen und Rechnungswesen / Controlling. Nach praktischen Erfahrungen der beteiligten Projektmitarbeiter besteht in diesen Bereichen, insbesondere bei kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, gewerkübergreifend die bestmögliche Vergleichbarkeit.
Untersuchte Bereiche:
Betriebsorganisation
- Aufgaben und Funktionen
- Aufgabenträger
- Sachmittel
- Kommunikation, Information, Führungsstil
- Umwelt- und Arbeitsschutz

Personalwesen
- Personalpolitik und -zielsetzung
- Personalplanung und -beschaffung
- Personalentwicklung und -förderung
- Personalführung und Motivation
- Personalstruktur

Rechnungswesen/Controlling
- Finanzbuchhaltung
- Kostenrechnung
- Kalkulation
- Zahlungsmanagement
- Investitionsrechnung

Marketing
- Produkt und Service
- Kommunikation
- Preis- und

Konditionenpolitik
- Distribution
- Kundenbeziehung und -zufriedenheit

Der Einsatz von Benchmarking bereitet gerade kleinen und mittleren Handwerksunternehmen zum Teil erhebliche Schwierigkeiten. Zum einen, weil der Zugriff auf relevante Informationen sehr zeit- und kostenintensiv ist und zum anderen, weil die Unternehmer einen direkten Vergleich oft scheuen. Um auch diesen Unternehmen die Vorteile des Benchmarking zu ermöglichen, hat die LGH in Zusammenarbeit mit fünf nordrhein-westfälischen Handwerksorganisationen das vom Land und der EU geförderte Projekt “Gewerkübergreifendes Benchmarking im Handwerk NRW” ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projektes werden betriebliche Leistungsprozesse von Handwerksbetrieben verschiedener Branchen untersucht und miteinander verglichen. Die dabei ermittelten besten Praktiken dienen dann als Vorgaben für Zielsetzungen in anderen Handwerksbetrieben. Anschließend werden die Maßnahmen zur Ver-besserung der betrieblichen Leistungsprozesse festgelegt, betriebsgerecht umgesetzt und deren Erfolg überprüft, um gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen. Bei der Ableitung der Verbesserungsmaßnahmen spielt die Erfahrung und das Fachwissen der Projektpartner eine große Rolle. Insgesamt nehmen 100 Handwerksbetriebe aus den EU-Ziel-2-Gebieten an dem Projekt teil. Im Rahmen des Projektes wird durch die Erarbeitung, Anwendung und Verbreitung von Benchmarkinginstrumentarien eine nachhaltige Verbesserung der betrieblichen Leistungsprozesse der nordrhein-westfälischen Handwerksbetriebe zur Stärkung ihrer Wettbewerbssituation angestrebt. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden dem Handwerk und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.


IT-Infrastruktur

Planung und Realisierung einer neuen IT-Infrastruktur

Das Projekt beinhaltete die Planung und Realiserung einer zukunftsorientierten, sicheren und angemessenen Infrastruktur im Bereich der Datenverarbeitung und internen sowie externen Kommunikation.
Dazu wurde die vorhandene EDV-Landschaft durch neue (aktive) Komponenten (Server, Clients, Router, Switches, Leitungen) ersetzt. Ziel dieser Neuanschaffungen war es, das Unternehmen bzgl. des internen Workflows mit Hilfe der neu eingerichteten IT zu opitmieren.
Zusätzlich sollten die zu dieser Zeit vorhandenen Leerstände mit Hilfe intelligenter Informationens-Systeme erfasst und permanent reduziert werden.
Eine weitere wichtige Anforderung bestand darin, die interne und externe KOmmunikation (zu Interessenten, etc...) mit den nun vorhandenen MItteln (E-Mail, etc...) sicherzustellen, so dass eine optimale und permanente Kommunikation jederzeit möglich ist.
Während des Projekts wurde zudem eine Schnittstelle mit ImmoScout24 geschaffen, die es nun ermöglicht, direkt aus dem Warenwirtschaftssystem Daten auf das Portal von ImmoScout24 fliessen zu lassen.
Im letzten Schritt sollte eine PortalSystem geschaffen werden, das es einen Gruppe von Usern ermöglicht, den Inhalt der Website aktiv ohne Vorkenntnisse zu ändern / zu verwalten.


VCM

Sicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (VCM)

Anfang des Jahres 2001 erhielt das IOM Institut für Oekonomie & Management den Zuschlag für ein aus Mitteln der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds - geförderten Projektes unter dem Arbeitstitel „Virtuelles Center für Mittelstandsentwicklung – Strategie und Kompetenz für KMU’s“ (VCM). Das neu gestartete VCM-Projekt hatte einen starken Fokus auf Unternehmen aus der zukunftsträchtigen Dienstleistungsbranche.

Das VCM-Projekt startete im März 2001 und war auf eine Laufzeit von 24 Monaten angelegt. Es konnten zehn mittelständische Unternehmen aus der IHK-Region Essen, Mühlheim und Oberhausen akquiriert werden. Die Mehrzahl der Unternehmen war in der IT-Branche angesiedelt.
Das Grundanliegen des Projektes war es, kleinen und mittleren Unternehmen, die aus der Gründungsphase herausgewachsen sind und über ungenutzte Marktchancen verfügen, durch pragmatische Beratungs-, Coaching- und Qualifizierungsangebote wettbewerbsfähiger zu machen. Unternehmen zwischen 30 und 300 Mitarbeitern sind nach mehr als fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit am Markt nicht mehr in Know-how-Netzwerken integriert, die Startups offen stehen und verfügen andererseits noch nicht über entsprechende Inhouse-Spezialisten, um den differenzierten Marktanforderungen gerecht werden zu können. Vor diesem Hintergrund hat sich das Projekt gerade auf diesen Unternehmenstypus ausgerichtet. Schwerpunkte des Projektes sind die Berei-che Marketing/Vertrieb, Finanzmanagement, Informationstechnologie und Personalma-nagement. Das Forschungs- und Beratungsteam setzt sich aus Fachexperten aus dem Dozentenkreis der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management zusammen.

Typisch für das Projekt war eine umfängliche firmenspezifische Beratung der Unter-nehmen vor Ort und eine Evaluierung zu den abgeleiteten und umgesetzten Maßnah-men. Ziel war u.a. die Optimierung der Geschäftsprozesse, die Unterstützung bei der Erstellung von Business Plänen und Optimierung der Kapitalbeschaffung, Einführung neuer Hard- und Software oder der Aufbau einer Firmenakademie.


Orgahandbuch / P.Server

Kunde:

WG Essen-Nord eG

Hedwig-Dransfeld-Platz 8
45143 Essen

Projektbeschreibung:

Inbetriebnahme und Aufbau eines Intranet bzw Portal-Servers auf Basis unseres Cm-Systems (Content-Management-System) zur Bereitstellung eines firmenweiten Organisationshandbuchs sowie internen Arbeitsanweisungen und News.

Verknüpfung externer Systeme (darunter auch Zeiterfassung bzw Stemepeluhr) mit dem CM-System zur Aufbereitung / Auswertung / Anzeige der Daten im IntraNET-Bereich.

Schulung / Einweisung der Redaktionsmitarbeiter im Bereich Content-Management.

Technologie:

Content-Management-System (CMS) basierend auf PHP 4.3.1 sowie mySQL-Datenbank. Integration des Apache Modules mod_rewrite durch Content-Management-System für die bessere Unterstützung der Suchmaschinen-Unterstützung.

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